Ingo Stoppe, S.V. Germania Schale - FREISPORT

Outdoor-Fitnesspark von Germania Schale – FREISPORT-Kundenprojekt

Im Hopsten-Schale ist der Mehrgenerationenpark des ortsansässigen Sportvereins Germania Schale um eine Attraktion reicher: Sportbegeisterte können einen sechs Stationen umfassenden Fitnesspark mit Geräten von FREISPORT/RESORTI nutzen.

Wie kam es zur Integration des Parks in den Sportplatz? Wir sprachen dazu mit Ingo Stoppe, Geschäftsführer der S.V. Germania Schale 63 e.V..

Interview mit Ingo Stoppe von S.V. Germania Schale 63

Warum haben Sie Outdoor-Fitnessgeräte auf dem Sportplatz integriert?

Mehrgenerationensportplätze liegen voll im Trend! Es sind Orte, an dem Menschen verschiedener Altersklassen ein gemeinsames Sportangebot vorfinden. Mit sanftem Training unter freiem Himmel können Menschen ihre Muskulatur kräftigen, ihr Gleichgewicht fördern und das Herz-Kreislauf-System in Schwung bringen.

Der demographische Wandel und die steigende Lebenserwartung der Menschen ist ein allgegenwärtiges Thema. Bewegung spielt eine sehr wichtige Rolle in der „öffentlichen Gesundheit“. Wünschenswert ist es für jeden Menschen, möglichst lange selbstbestimmend zu leben – ganz unabhängig von fremder Hilfe. Das setzt voraus, bis ins hohe Alter fit und gesund zu bleiben. Ein Baustein dazu könnte ein öffentlicher Generationenpark sein.

Familienfreundlich und mehr Lebensqualität

Der Sport kann hier auch einen Beitrag zu einer familienfreundlichen Gesellschaft leisten.
Beim Familiensport sind einzelne Familienmitglieder gemeinsam aktiv, können sich mit anderen Familien treffen und gemeinsam Geselligkeit und Spaß erleben.

Auch wir als Verein wollten der steigenden Bedeutung von Freizeitangeboten für Jung und Alt Rechnung tragen. Mit der Eröffnung des Mehrgenerationensportplatzes wird die Lebensqualität im Ort gesteigert. Durch die Boule-Anlage und den Fitnesspark ist nun ein neuer Treffpunkt für alle Altersgruppen entstanden, der allen Einwohnern kostenlos zur Verfügung steht.

Wie verlief die Umsetzung des Projektes?

Die Idee zum Mehrgenerationensportplatz ist 2017 entstanden. Nach Gewinnung von Sponsoren war im Mai 2018 Spatenstich. Dann wurde wochenlang geplant und gebaut.

Bei der Planung der Anlage war uns die Firma RESORTI eine große Hilfe. Wir konnten jederzeit unsere Fragen im Rahmen der Planung und des Aufbaus der Fitnessgeräte stellen. Kurzfristig gab es Antworten und Hilfestellungen.

Die handwerkliche Umsetzung des Projektes “Mehrgenerationensportplatz“ erfolgte ausschließlich durch ehrenamtliche Helfer. Ein Planungsteam hat sich mit der kompletten Umsetzung des Projektes beschäftigt. Das Projektteam bestand aus Fachleuten aus den Bereichen Garten –und Landschaftsbau, Betonbau, Metallbau und Maschinenbau.

Diese Bündelung des Fachwissens erleichterte die Planung und Umsetzung des Projektes ungemein. Weiterhin wurde das Projektteam jederzeit zusätzlich im Ort unterstützt. So war die Ausleihe von Baumaschinen und anderen Groß- und Kleingeräten kein Problem.

Der Mehrgenerationensportplatz wurde am 16.06.2018 offiziell eröffnet und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Umsetzung des Projektes “Mehrgenerationensportplatz“ wäre sicherlich nicht ohne die großartige Unterstützung von Sponsoren und ehrenamtlichen Helfern möglich gewesen. Ehrenamtliches Engagement ist die größte Ressource eines jeden Sportvereins. So auch bei Germania Schale.

Ingo Stoppe, Geschäftsführer Germania Schale - FREISPORT
Ingo Stopp von Germania Schale auf der Ruderbank – FREISPORT

Fachgerechte Nutzung der Outdoor-Fitnessgeräten dank Übungsleitern

Warum haben Sie sich für RESORTI-Produkte entschieden?

Entscheidend für uns, als Verein, war sicherlich das Preis-Leistungsverhältnis der Fitnessgeräte. Entsprechende Bewegungsgeräte haben wir uns vor Ort angeschaut und waren von der Qualität begeistert. Ein anderer wichtiger Punkt für uns war die Standortnähe des Herstellers. Hopsten und Coesfeld liegen nicht weit auseinander.

Wie wird der Fitnesspark bisher angenommen? Haben Sie schon Feedback bekommen?

Die Eröffnungsfeier des Mehrgenerationensportplatzes am 16.06.2018 war ein erster Erfolg. Alle Unterstützer, Sponsoren, Helfer und Interessierte hatten hier die Möglichkeit, unter fachlicher Anleitung selber sportlich aktiv zu werden und das neue Sportangebot auszuprobieren.

Wichtig ist es aber auch, dass Interessierte auch später die Möglichkeit haben, die Geräte zu nutzen. Hier reicht das bloße Bereitstellen der Geräte auf dem Sportplatz sicherlich nicht aus. Daher hat der Sportverein ein zusätzliches Sportangebot eingerichtet. Dienstags von 19 Uhr bis 20 Uhr sind alle Einwohner des Ortes recht herzlich eingeladen, die Fitnessgeräte im Rahmen einer fachkundigen Anleitung durch eine Übungsleiterin kennenzulernen. So soll die Hemmschwelle zur Nutzung fallen, die Geräte für ein individuelles Trainingsprogramm zu nutzen. Das Angebot ist natürlich kostenlos.

Hiermit verfolgen wir die Ziele, dass sich einzelne Menschen unterschiedlicher Altersgruppen gemeinsam am Sportplatz treffen um sich zu bewegen und das durch die fachkundige Anleitung der richtige Gebrauch der Geräte erlernt wird. Bewegungsinteressierte sollen die Möglichkeit haben, die Geräte auch ohne weitere fachliche Anleitung jederzeit nutzen zu können.

Das Angebot wird zur Zeit sehr gut angenommen. Dienstags sind immer 10 Personen und mehr vor Ort. Durch Zeitungsberichte, Internetberichte und Mund-zu-Mund-Propaganda nehmen auch schon Sportler aus anderen Orten das Angebot wahr. Aber auch an anderen Wochentagen bemerken wir die fleißige Nutzung der Geräte.

Standort von Outdoor-Fitnessgeräten und Pflege des Platzes beachten

Welche Tipps können Sie anderen Interessenten mitgeben?

Die Planung und der Bau eines Mehrgenerationensportplatzes sollte gut durchdacht sein. Es müssen nicht am Anfang zehn Geräte sein. Wichtig ist natürlich auch der Standort des Platzes. Nur der Bau reicht sicherlich nicht aus. Künftig muss so eine Anlage auch gepflegt werden. Wir als „kleiner Verein“ wären sicherlich nicht in der Lage gewesen, ein solches Projekt allein zu realisieren. Ohne die finanzieller Unterstützung von Sponsoren wäre es nicht möglich gewesen.

Nicht nur die Geräte kosten Geld, sondern auch die andere Infrastruktur. Die Kosten für Baumaterialien sollten hier nicht außer Acht gelassen werden. Schließlich gibt es noch den Faktor Personalkosten. Der Bau der Anlage war bei uns nur durch die ehrenamtliche Tätigkeit der Vereinsmitglieder möglich.

Für weitere Tipps und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen über den S.V. Germania Schale 63 und seinen Mehrgenerationenplatz

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