10 Gründe für das Training in einem Fitnesspark

Gerätesport boomt in Deutschland: Knapp 10 Millionen Bundesbürger besuchen ein Fitnessstudio. Damit haben sich die Mitgliedzahlen im letzten Jahrzehnt fast verdoppelt. Das umfassende Training verschiedener Muskelgruppen ist praktisch und beliebt. Doch auch ein Fitnesspark bietet Gerätesport. Was das ist, und warum es sich lohnt, diesen zu nutzen, klären wir in diesem Artikel.

Was ist ein Fitnesspark?

Ein Fitnesspark ist die Ansammlung mehrerer Outdoor Fitnessgeräte. Diese gibt es in Parks, auf öffentlichen Plätzen oder zwischen Wohnblocks. An den Geräten können Sportbegeisterte allen Alters kostenfrei trainieren. Das Konzept findet großen Anklang und so entstehen in deutschen Städten immer mehr Outdoor Fitnessparks.

Vielleicht befindet sich schon auf Ihrem Arbeitsweg oder in der Nähe Ihrer Spazierrunde ein solcher Park. Es gibt gute Gründe, einen Fitnesspark zu nutzen. Sie sind noch nicht überzeugt? FREISPORT hat 10 Gründe für das Training in einem Fitnesspark zusammengetragen.

1. Sport an der frischen Luft ist gesund

Fitnessparks gibt es in Park- und Grünanlagen, auf Laufstrecken oder zwischen Wohnblocks. In jedem
Fall sind sie unter freiem Himmel. Sport an der frischen Luft ist besonders gesund. Denn so wird die
Durchblutung der Lunge angeregt und das Immunsystem gestärkt. Anders als in Studios, in denen die
Luft meist stickig und warm ist, können Sportler beim Training in Fitnessparks tief durchatmen und
tun dabei noch etwas für ihre Gesundheit.

2. Sonne und natürliche Reize sind gesund

Nicht nur die frische Luft, sondern auch die Sonne stärkt unser Immunsystem. Denn das mit Hilfe der Sonnenstrahlen gebildete Vitamin D hilft dem Körper dabei, Krankheiten abzuwehren. Fitnessparks befinden sich unter freiem Himmel. Vitamin D gibt es hier also reichlich. Selbstverständlich ist es gerade im Sommer wichtig, sich beim Freisport einzucremen und die Haut nicht zu lang der Sonne auszusetzen.

3. Fitnessparks sind kostenlos

Ein Fitnesspark ist jedem frei zugänglich und somit natürlich kostenlos. Hier können sich auch Sport-Neulinge ausprobieren, ohne direkt ein Abo abzuschließen, das ins Geld geht. Ob Amateur oder erfahrener Sportler – in einem Fitnesspark sparen Sie, im Gegensatz zu einer Mitgliedschaft im Fitnessstudio, bares Geld.

4. Kombination von Fitness und Alltag

Auf der Gassirunde, an der Arbeitsstelle, auf dem Weg zum Einkaufen oder während der Freizeit im Park: Fitnessparks gibt es an jeder Ecke und so lässt sich das Training gut mit dem Alltag vereinen. Es gibt keine vorgeschriebenen Zeiten für Sporteinheiten. Ein Fitnesspark steht jedem rund um die Uhr zur Verfügung. Regelmäßige Trainingseinheiten gehören für Jung und Alt zu einem gesunden Lebensstil. Im Fitnesspark lässt sich diese einfach Maßnahme umsetzen.

5. Umfassendes Training aller Muskelgruppen

Ob Bein- Brust- oder Bauchtrainer: Outdoor Fitnessgeräte sind vielseitig und dienen dem umfassenden Training aller Muskelgruppen. Ein Fitnesspark besteht meist aus vielen verschiedenen Geräten und ist darauf ausgerichtet, ein allumfassendes Training zu bieten. Nicht nur Kraft- sondern auch Koordinations- und Konditionsübungen können Sportbegeisterte hier absolvieren. Ein Fitnesspark bietet die Möglichkeit, sich einen individuellen Trainingsplan zu erstellen. Schilder erklären den Sportlern ausführlich, wie die Übungen auf den Geräten funktionieren und welche Muskelgruppen sie damit trainieren.

6. Gemeinsamer Sport: neue Kontakte knüpfen

Die Fitnessparks sind für jeden öffentlich zugänglich. Beim Training im Freien trifft man so schnell auf Gleichgesinnte. Gemeinsamer Sport verbindet und so können Sportler in Fitnessparks leicht neue Kontakte und Freundschaften knüpfen.

7. Generationsübergreifendes Training mit der ganzen Familie

Ob Jung oder Alt, Amateursportler oder Profi, ein Fitnesspark bietet Angebote für Jedermann. So kann dort eine ganze Familie gemeinsam den Spaß an Bewegung entdecken. Vielleicht geht der nächste Sonntagsausflug ja in den Bewegungspark?

8. Fitnessparks bieten Training für Senioren

Gerade ältere Menschen bewegen sich häufig zu wenig. Das ist auch ein Problem des mangelnden Angebots an Bewegungsmöglichkeiten. Einige Fitnessgeräte sind speziell für die ältere Generation konzipiert. Sie bieten Senioren so die Möglichkeit, sich an frischer Luft zu bewegen und dabei fit für den Alltag zu werden. Bewegungsgeräte für Senioren stärken durch einen schonenden Aufbau von Muskulatur Gleichgewicht und Koordination.

9. Fitnessparks bieten Training für Menschen mit Handicap

Auch für Menschen mit körperlicher Einschränkung gibt es in Fitnessparks speziell konzipierte Geräte. Rollstuhlfahrer können so verschiedene Muskelpartien trainieren und stärken. Natürlich entsprechen die Outdoor Fitnessgeräte für Menschen mit Handicap den neuesten Sicherheitsstandards und sind TÜV geprüft.

10. Radfahren, Joggen, Walken: Kombination mit anderem Freisport

Fitnessparks liegen häufig in einem Park. Dort bieten sich neben Fitness auch noch andere Sportarten an. Nach dem Laufen oder Walken, auf einer Fahrradtour oder nach einem Fußballspiel mit Freunden können Freisportler noch eine Einheit im Fitnesspark absolvieren. Die Kombination von Fitness und Ausdauersport ist besonders effektiv und bringt Abwechslung ins Sportprogramm.

Einen Fitnesspark erstellen – Mit Outdoor Fitnessgeräten von FREISPORT

FREISPORT bietet Outdoor Fitnessgeräte in drei Kategorien: Klassische Geräte wie Crosstrainer oder Beinpresse, Bewegungsgeräte speziell für Senioren und Fitnessgeräte für Menschen mit Handicap. Ob Sie nun einen Park für nur eine Zielgruppe oder mit allgemeinem Anspruch planen, wir bieten eine große Auswahl und helfen Ihnen dabei, Ihr Ziel zu erreichen.